
make waterkant history
5. Mai 2007Dann noch ein letztes mal G8:
Polizist Erler steht mit seinem Kollegen Tilo Scholz aus Bautzen am Strand, er macht Fotos vom fertigen Tor, vom Zaun, der bis ins Wasser reicht. Ein Radler schiebt sein Mountainbike den Deich hoch. Weit hinter ihm hebt sich die Ruine des früheren DDR-Hotels „Waterkant“ vom Blau des Horizonts ab. In dicken Buchstaben über mehrere Etagen haben Gegner des Gipfels „No G8″ mit roter Farbe an eine Wand gemalt. „Na und“, sagt Erler. Es gab nicht mal eine Anzeige. Das Haus wird abgerissen. Der Protest schaffte es nicht mehr bis zur Sachbeschädigung.
via. Frankfurter Rundschau














Der Vortrag von Grigat enthält leider bezüglich der Veranstaltung in Hamburg einige Unkorrektheiten. Z.B. hat unser Referent keineswegs von „verkürzter Kapitalismuskritik“ gesprochen, im Gegenteil wurde das zumindest nachträglich noch von uns in der verschriftlichten Fassung des Vortrags kritisiert.
Ansonsten aber solide Sache, wenn auch nichts Neues aus Bergdeutschland.
Naja die beiden ausrastenden gestalten kannst du aber nicht der antifa in die schuhe schieben, die sehen mehr anders aus…
garnicht oberflächlich
wo gibtsn den wein?
weiß ich leider auch nicht…
Na, wenn man „God“ jetzt in die vermeintlich kommunistischen Umtriebe einbezieht, liegt wohl mehr im Argen als gedacht.
und was hat rotwein jetzt mit kommunistischen umtrieben zu tun?
rotwein für alle